Uppercase

Die dickste Jacke und die wärmste Mütze nützen nichts, wenn genau in dem kleinen Zwischenraum die Kälte einzieht. Gerade Hals und Genick sind nicht nur temperaturempfindlich, sondern ziehen Kältegefühl und Verspannungen oft in unguter Magie an. Aus Hamburg kommen gegen diese Unbill üppige Schals, die tatkräftig die Kälte aussperren – und die dazu aus handschmeichlerischen Materialien gefertigt sind. Dass die Gestaltung zudem keine Wünsche offenlässt, mag daran liegen, dass eine der Gründerinnen bis dahin als Grafik-Designerin gearbeitet hat.
Keine beliefernde Weberei, Strickerei oder Näherei, die die Gründer und Inhaber von Uppercase nicht von innen gesehen haben. Wer mit Catrin und Holger zusammenarbeiten will, muss sich das erarbeiten. Nur Familienbetriebe in Deutschland, die gute Arbeitsbedingungen bieten und ökologisch nachhaltig arbeiten, dürfen für Uppercase produzieren. Ja, sogar Reißverschlüsse, Kartonagen und Etiketten müssen diese Vorgaben erfüllen. Die Garne kommen aus Italien, doch auch dorthin pflegen die Inhaber gute, persönliche und regelmäßige Kontakte.

Die zum großen Teil aus Merinowolle gefertigten Schals machen bei der ersten Begegnung klar, warum sich dieser Aufwand lohnt, denn nachhaltiges Wirtschaften hat einen unmittelbaren Einfluss auf jedwede Qualität. Kompromisslos auch die Länge: Kein Schal misst weniger als 175 Zentimeter, die aus Kaschmir kommen sogar auf 200 Zentimeter. Nur so passt der Schal zweimal um den Hals und kann zudem attraktiv arrangiert werden. Welche Farben oder Motive auch immer zu Ihrer Garderobe passen – oder auch Akzente setzen sollen: Uppercase bietet einen Reichtum, den Sie so nur selten finden werden.
Uppercase

Filter